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Wie funktioniert eine EC-Kartenzahlung? Die Bezahlung per Girokarte (früher EC-Karte genannt) und Kreditkarte ist mittlerweile auch in Deutschland auf dem. Bezahlen per Smartphone. Mit Apps wie „Apple Pay“ und „Google Pay“ oder Banken-Apps wie „Mobiles Bezahlen“ der Sparkassen oder. Online-Bezahlung per EC-Karte. Wenn es nach dem Zahlungsdienstleister MasterCard geht, lassen sich Kontokarten im Netz demnächst wie.

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Mit Karte kontaktlos bezahlen: Endlich setzt sich das durch! Zahlung Per Ec Karte

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Tatsächlich werden bei beiden Methoden völlig unterschiedliche Verfahren genutzt, die für Händler Vor- und Nachteile haben.

Der Händler muss sich keine Sorgen machen, ob er das Geld bekommt - die Banken garantieren das, auch wenn das entsprechende Konto nicht gedeckt ist.

Er muss für jede Bezahlung 0,3 Prozent des Umsatzes an die Banken bezahlen. Für Händler lohnt es sich also, das teure Pin-Verfahren nur dann zu nutzen, wenn bei der entsprechenden Karte das Risiko hoch ist, dass das Konto nicht gedeckt ist.

Um dieses Risiko einzuschätzen und bei Konten mit Rücklastschriften in der Vergangenheit auf das Pin-basierte Verfahren umzustellen, speichern Firmen wie Easycash Informationen über geplatzte Lastschriften und problemlos abgewickelte Zahlungen.

Auf dieser Datenbasis schätzt eine Software das Risiko einer bestimmten Karte ein und entscheidet dann, ob der Kunde per Unterschrift günstiger für den Händler oder mit Pin sicherer, aber teurer zu bezahlen hat.

Wie erkennt die Software riskante Karten? Das Unternehmen Easycash erklärt in der Selbstdarstellung, man habe "mit über 2,7 Millionen Einträgen Deutschlands umfangreichste und aussagekräftigste Sperrdatei".

Und man könne " bonitätsschwache Käufer identifizieren ". Diese Formulierung lässt nur einen Schluss zu: Easycash wirft die bei allen Händlern gesammelten Daten in eine einzige Datei, die wiederum von allen Beteiligten genutzt werden kann.

Der Anbieter Intercard erklärt genauer, wie das System bei ihm funktioniert. Nicolas Adolph erklärt, man nutze für interne Risikoanalysen neben den offensichtlich aussagekräftigen Informationen über Rücklastschriften in der Vergangenheit auch die Informationen über problemlose Lastschriften.

Wenn mit einer Karte zum Beispiel jede Woche in dem Supermarkt XY für einen bestimmten Betrag eingekauft wird, ohne dass es je zu Rücklastschriften gekommen ist, gibt man bei so einer Karte eher Kredit, sprich erlaubt elektronische Lastschrift.

Selbst Verbraucherschützer sprechen Händlern nicht das Recht ab, sich vor Zahlungsausfällen zu schützen.

Frank-Christian Pauli, Referent für Finanzdienstleistungen beim Verbraucherzentrale Bundesverband, erklärt: "Wenn die schwarzen Listen, also Verzeichnisse von Karten, bei denen es zu Rücklastschriften gekommen ist, nur zu diesem Zweck geführt werden, ist das aus unserer Sicht am wenigsten problematisch.

Aber schon bei dieser einfachsten Datenauswertung fällt ein eindeutiges Urteil nicht ganz so leicht. Verbraucherschützer Pauli sagt: "Es muss sichergestellt sein, dass die Kunden wissen, wenn sie an der Kasse einen Zettel unterschreiben, dass ihre Daten auch dafür genutzt werden können.

Ein Transparenz-Problem sieht Pauli auch an einer anderen Stelle: "Ein Kunde muss nachvollziehen können, warum er auf einer Blacklist landet, woher diese Information stammt, damit er die gegebenenfalls richtigstellen kann.

Verbraucherschützer Pauli: "Eine Rücklastschrift muss ja nicht immer erfolgen, weil jemand nicht zahlen will, da gibt es viele mögliche Gründe, da muss der Kunde das Bild korrigieren können, das Unternehmen über ihn haben.

Für Vermarktung und Werbung sind die Daten der Zahlungsdienstleister wenig interessant - es fehlen die Namen, ganz abgesehen von der Zustimmung zur derartigen Nutzung dieser Daten.

Aber eine Aufgabe von Verbraucherschützern ist es ja, mögliche Gefahren zu beschreiben, um zu prüfen, wie gut die Bürger davor geschützt sind.

Wenn ein Unternehmen kartenbezogene Umsatzdaten hat, könnte es die mit anderen Daten zusammenführen. Kombiniert man die zum Beispiel mit Informationen von Auskunfteien, sind Kartennummern Namen zuzuordnen.

Das ist theoretisch möglich, auch wenn wir nicht glauben, dass solche Verknüpfungen vor Gericht Bestand hätten. Es wurde in Erwägung gezogen, den Risikoindex über den Kartenzahlungsverkehr hinaus zu nutzen, aufgrund datenschutzrechtlicher Bedenken wurde dies jedoch nicht weiter verfolgt.

Intercard stellt kurz und klar fest: "Intercard verkauft Daten nicht an Dritte. Handelsexperte Hanno Bender warnt vor Panikmache. Zum anderen werden diese Daten nur dazu genutzt werden, um zu entscheiden, ob ein Kunde bei der EC-Kartenzahlung eine Pin eingibt oder einen Zettel unterschreibt.

Wenn es allein um diese Risikoabwägung geht, sehe ich kein Datenschutzproblem. Das Unternehmen Intercard erklärt, in der Blacklist bleibe eine Karte, beziehungsweise die entsprechende Bankverbindung, solange die Forderung offen sei.

Details zu Umsätzen ohne Rücklastschrift speichert Intercard unterschiedlich lange, zum Teil bis zu zehn Jahre. Das ist bei allen Umsätzen so, wo Intercard nicht als reiner Abwickler arbeitet, sondern die Umsätze der Kunden über die eigenen Konten laufen und dann erst an die Hausbanken der Händler überwiesen werden.

Intercard-Mitarbeiter Adolph: "Wir sind dazu gesetzlich verpflichtet.

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Zahlung mit der girocard und PIN-Eingabe mit dem iWL250 Bei dieser Variante gibt es keine Zahlungsgarantie: Sowohl der Kunde als auch die Bank können der Zahlung widersprechen. CCV Mobile A Dabei können Sie wählen, ob Sie Novomatic Slots Online ein stationäres oder ein mobiles EC-Kartenterminal mieten möchten — ganz so, wie Sie es brauchen. Melden Sie sich an Ask Spiele diskutieren Sie mit Anmelden Pfeil nach rechts. Durch die einheitliche Gestaltung vor allem der eurocheques wurde der Grundstein für Phase Drei gelegt, die Akzeptanz als bargeldloses Zahlungsmittel im Nichtbankensektor. CCV Gutscheinkarten. Denn Essener Str Gelsenkirchen System der jeweiligen Bank des Kunden wird die Buchung unmittelbar vermerkt und abgebucht.

Nach der Eingabe der PIN wird das Konto automatisch online geprüft und die jeweilige Bank übermittelt eine Zahlungsgarantie, wenn die Karte nicht als verloren oder gestohlen gemeldet wurde.

Die Verkäufer erhalten über das Terminal die entsprechende Information. Bei dieser Variante gibt es keine Zahlungsgarantie: Sowohl der Kunde als auch die Bank können der Zahlung widersprechen.

Darüber hinaus bekommt der Rechnungssteller keine Rückmeldung über die Bonität des Kunden oder einen möglichen Missbrauch der Karte über das Terminal.

Anbieter für Kartenzahlung. Der Betrag welcher gezahlt werden muss, wird automatisch abgebucht. Für Händler bzw. Dienstleister, die häufig Kunden aus dem Ausland haben — beispielsweise in Touristengebieten — bietet sich eine Überprüfung des Kreditkartenakzeptanzvertrages an.

Dies ist ebenfalls per kontaktloses Bezahlen möglich. Sprechen Sie uns an! Tatsächlich werden bei beiden Methoden völlig unterschiedliche Verfahren genutzt, die für Händler Vor- und Nachteile haben.

Der Händler muss sich keine Sorgen machen, ob er das Geld bekommt - die Banken garantieren das, auch wenn das entsprechende Konto nicht gedeckt ist.

Er muss für jede Bezahlung 0,3 Prozent des Umsatzes an die Banken bezahlen. Für Händler lohnt es sich also, das teure Pin-Verfahren nur dann zu nutzen, wenn bei der entsprechenden Karte das Risiko hoch ist, dass das Konto nicht gedeckt ist.

Um dieses Risiko einzuschätzen und bei Konten mit Rücklastschriften in der Vergangenheit auf das Pin-basierte Verfahren umzustellen, speichern Firmen wie Easycash Informationen über geplatzte Lastschriften und problemlos abgewickelte Zahlungen.

Auf dieser Datenbasis schätzt eine Software das Risiko einer bestimmten Karte ein und entscheidet dann, ob der Kunde per Unterschrift günstiger für den Händler oder mit Pin sicherer, aber teurer zu bezahlen hat.

Wie erkennt die Software riskante Karten? Das Unternehmen Easycash erklärt in der Selbstdarstellung, man habe "mit über 2,7 Millionen Einträgen Deutschlands umfangreichste und aussagekräftigste Sperrdatei".

Und man könne " bonitätsschwache Käufer identifizieren ". Diese Formulierung lässt nur einen Schluss zu: Easycash wirft die bei allen Händlern gesammelten Daten in eine einzige Datei, die wiederum von allen Beteiligten genutzt werden kann.

Der Anbieter Intercard erklärt genauer, wie das System bei ihm funktioniert. Nicolas Adolph erklärt, man nutze für interne Risikoanalysen neben den offensichtlich aussagekräftigen Informationen über Rücklastschriften in der Vergangenheit auch die Informationen über problemlose Lastschriften.

Wenn mit einer Karte zum Beispiel jede Woche in dem Supermarkt XY für einen bestimmten Betrag eingekauft wird, ohne dass es je zu Rücklastschriften gekommen ist, gibt man bei so einer Karte eher Kredit, sprich erlaubt elektronische Lastschrift.

Selbst Verbraucherschützer sprechen Händlern nicht das Recht ab, sich vor Zahlungsausfällen zu schützen.

Frank-Christian Pauli, Referent für Finanzdienstleistungen beim Verbraucherzentrale Bundesverband, erklärt: "Wenn die schwarzen Listen, also Verzeichnisse von Karten, bei denen es zu Rücklastschriften gekommen ist, nur zu diesem Zweck geführt werden, ist das aus unserer Sicht am wenigsten problematisch.

Aber schon bei dieser einfachsten Datenauswertung fällt ein eindeutiges Urteil nicht ganz so leicht. Verbraucherschützer Pauli sagt: "Es muss sichergestellt sein, dass die Kunden wissen, wenn sie an der Kasse einen Zettel unterschreiben, dass ihre Daten auch dafür genutzt werden können.

Ein Transparenz-Problem sieht Pauli auch an einer anderen Stelle: "Ein Kunde muss nachvollziehen können, warum er auf einer Blacklist landet, woher diese Information stammt, damit er die gegebenenfalls richtigstellen kann.

Verbraucherschützer Pauli: "Eine Rücklastschrift muss ja nicht immer erfolgen, weil jemand nicht zahlen will, da gibt es viele mögliche Gründe, da muss der Kunde das Bild korrigieren können, das Unternehmen über ihn haben.

Für Vermarktung und Werbung sind die Daten der Zahlungsdienstleister wenig interessant - es fehlen die Namen, ganz abgesehen von der Zustimmung zur derartigen Nutzung dieser Daten.

Aber eine Aufgabe von Verbraucherschützern ist es ja, mögliche Gefahren zu beschreiben, um zu prüfen, wie gut die Bürger davor geschützt sind.

Wenn ein Unternehmen kartenbezogene Umsatzdaten hat, könnte es die mit anderen Daten zusammenführen. Kombiniert man die zum Beispiel mit Informationen von Auskunfteien, sind Kartennummern Namen zuzuordnen.

Das ist theoretisch möglich, auch wenn wir nicht glauben, dass solche Verknüpfungen vor Gericht Bestand hätten. Es wurde in Erwägung gezogen, den Risikoindex über den Kartenzahlungsverkehr hinaus zu nutzen, aufgrund datenschutzrechtlicher Bedenken wurde dies jedoch nicht weiter verfolgt.

Intercard stellt kurz und klar fest: "Intercard verkauft Daten nicht an Dritte. Handelsexperte Hanno Bender warnt vor Panikmache.

Zum anderen werden diese Daten nur dazu genutzt werden, um zu entscheiden, ob ein Kunde bei der EC-Kartenzahlung eine Pin eingibt oder einen Zettel unterschreibt.

Wenn es allein um diese Risikoabwägung geht, sehe ich kein Datenschutzproblem. Das Unternehmen Intercard erklärt, in der Blacklist bleibe eine Karte, beziehungsweise die entsprechende Bankverbindung, solange die Forderung offen sei.

Details zu Umsätzen ohne Rücklastschrift speichert Intercard unterschiedlich lange, zum Teil bis zu zehn Jahre. Das ist bei allen Umsätzen so, wo Intercard nicht als reiner Abwickler arbeitet, sondern die Umsätze der Kunden über die eigenen Konten laufen und dann erst an die Hausbanken der Händler überwiesen werden.

Intercard-Mitarbeiter Adolph: "Wir sind dazu gesetzlich verpflichtet. Wir sind bei diesen Transaktionen rechtlich eine Teilbank, müssen im Hinblick auf Steuer und Geldwäsche den Archivierungsvorschriften folgen.

Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Mobile Payment Kontaktloses Zahlen Kreditkartenzahlung. Unsere Empfehlungen:. Wir raten daher von dieser Variante ab. CCV Base Next. Welche Karten geeignet sind Girocard kontaktlos. Das sind Online Casino Denmark 3,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Themen in Haus Bauen Spiele Kostenlos Ratgeber: Welche Kartenterminals gibt es?

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